Ein Mann arbeitet an einem Feuerwehrfahrzeug.

Katastrophenschutzleuchttürme

Katastrophenschutzleuchttürme sind wichtige Infrastrukturpunkte, die im Falle eines Stromausfalls als „einzige helle Lichtquelle“ im Ort dienen. Sie bieten Orientierung und sind zentrale Anlaufstellen für Menschen in Notlagen.

Diese Katastrophenschutzleuchttürme sind mit verschiedenen Hilfsmitteln ausgestattet. Dazu zählen unter anderem Notbeleuchtung, das Absetzen von Notrufen, Erste-Hilfe-Material sowie die Bereitstellung von Lebensmitteln oder das Aufladen des Handy-Akkus. An manchen Standorten kann sogar eine Kinder- und Haustierbetreuung erfolgen. Welche Leistung an Ihrem Katastrophenschutzleuchtturm angeboten wird, können Sie anhand der unterschiedlichen Piktogramme erkennen.

Die Katastrophenschutzleuchttürme sind strategisch im gesamten Kreisgebiet (mindestens einer pro Kommune) verteilt, sodass sie für die Bürger fußläufig erreichbar sind. So wird gewährleistet, dass Hilfe schnell und gezielt angeboten werden kann. Spätestens zwei Stunden nach Eintritt eines Katastrophenfalles sollen diese Einrichtungen in Betrieb genommen werden. Sie tragen wesentlich zur Sicherheit und der Versorgung der Bevölkerung in Krisensituationen bei. 

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