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Mehr Medienkompetenz für zukünftige Erzieherinnen und Erzieher im Landkreis Vechta

Mehr Medienkompetenz für zukünftige Erzieherinnen und Erzieher im Landkreis Vechta

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern erhielten eine offizielle Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung.Foto: Landkreis Vechta/Dorgelo

Die Abschlussklasse der Erzieherinnen und Erzieher der Justus-von-Liebig-Schule nahm an einer mehrtägigen Fortbildung zum Thema „Medien“  teil, die in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Vechta und der Studienrätin Martina Helmes entstanden ist.  Zum Abschluss der Fortbildung wurde allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nun eine offizielle Bescheinigung  über die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung  im Kreishaus  in Vechta überreicht.

Der Schwerpunkt der Fortbildung lag zum einen auf dem Thema Computerspiele und deren Wirkungen auf die Lebenswelt von Jugendlichen, zum anderen wurde die praktische Arbeit mit Medien trainiert. Aber auch Medienprojekte, wie beispielsweise das Erstellen eines Kurzfilms mithilfe eines Tablets gehörten zum Fortbildungsprogramm.

Als Referent war neben Kai Kieselhorst, der mit seiner langjährigen Erfahrung in der Jugendarbeit als Medienreferent im Landkreis Vechta an Schulen, auf Elternabend und auch im Rahmen von Fachkräftefortbildungen tätig ist auch Markus Büscherhoff vom Jugendamt des Landkreises Vechta aktiv: „Die Fortbildung soll den Schülern und bald auch zukünftigen Erziehern, die Angst vor unbekannten beziehungsweise  wenig genutzten Medien, wie zum Beispiel den Virtual-Reality-Brillen nehmen. Wichtig ist uns, dass die Schüler eine eigene Haltung zum Thema Medien entwickeln  und diese auch vertreten können. Zudem möchten wir die Schüler animieren und ihnen Kompetenzen vermitteln, die sie zukünftig in ihrer Arbeit als Erzieher umsetzen können“, sagt  Büscherhoff.

Die Schülerinnen und Schülern empfanden die Fortbildung durchweg als bereichernd. Trotz anfänglicher Berührungsängste mit einigen Medien ließen sie sich auf alle Fortbildungsthemen ein. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zuversichtlich, dass sie die Inhalte der Fortbildung auch in ihrem zukünftigen Arbeitsalltag anwenden können.

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